Allerdings
mußte ich auch schon
eine Menge an Schnickschnack mitmachen! Das noch Gelindeste ist es, vor
dem Fotoapparat
in Pose zu sitzen, damit habe ich mich inzwischen auch abgefunden. Als
ich aber zu meinem sechsten Geburtstag eine Weste geschenkt bekommen
kam, weil die Heizungen aufgrund einer Havarie kalt blieben und mir
diese dann auch angezogen wurde, habe ich ehrlich gesagt
nur das Foto-Shooting verstreichen lassen. Dann war das Ding wieder
runter!!! Ein anständiger Hase friert doch in seinem Fell
nicht,
auch bei 12 Grad Raumtemperatur ist das kein Thema. Meinen Menschen
ging es anders. Die beiden waren erkältet, röchelten,
husteten und
schnauften vor sich hin. Aber einen echten Rammler, wie mich, den
beeindrucken 12 Grad
nicht. Schließlich habe ich einen echten Pelz und sowas kann
sich
nicht jeder leisten. Meine Mama hätte sich besser die Weste
anziehen
müssen, denn die hatte ja auch erwischt. Auch der Papa war
zutiefst verschnupft, aber dem hätte ich die Weste nicht
gegeben.


Dann
jedesmal das Foto-Theater zu Weihnachten
und Ostern! Immer machen die mich zur Pflaume und ich schlüpfe
dann in meine zweite Rolle als Familienhampelmann und Fotomodell. Eine
kleine Weihnachtsmannmütze auf die Ohren! Aber denen habe ich
was!
Der Papa konnte gar nicht so schnell auf den Auslöser
drücken, wie ich das Ding mit einer einzigen Kopfbewegung
wieder
abgeschossen hatte.
Ostern ist das weniger mit Kostümierung verbunden, als damit,
dass
mir die bunten Eier völlig schnuppe sind, ich aber vor dem
Korb
Interesse heucheln soll. Aber auch hier habe ich
inzwischen eine gelassene Haltung dazu und so sorge ich seit nun schon
fast 10
Jahre für unsere einzigartigen und echt familientypischen
Ostergrußkarten, auf
die die ganze Verwandschaft schon immer jedes Jahr wartet.

Bin ich
mal so richtig geschafft bin, werfe
ich mich nach dem
Mittagessen im Kinderzimmer auf die Liege und schlafe so richtig
entspannt einen ab. Wenn man dicht an mich herankommt, kann man mich
sogar leise schnaufen und schnarchen hören. Das kann man sich
leisten, wenn man so sicher lebt, wie hier in der Wohnung meiner
Menschen! Der einzige Fuchs, der hier herumschleicht, ist der Papa und
den fauche ich an und klemmt einen ein und hält dann
Sicherheitsabstand. Mein Papa nennt mich einen "Kampf-Hasen".
Wenn ich mich auf die Schlafliege schmeiße, kriege ich immer
ein
Handtuch untergeschoben. Ich könnte ja "in die Hosen machen".
Wirklich, so richtig Vertrauen haben die bis heute noch nicht in meine
Fertigkeiten diesbezüglich. Ich habe noch nie auf die
Schlafliege
gepischelt oder auch woanders noch irgendwo - aber ständig
kriege
ich dieses Handtuch hingelegt.
Naja gut, ich will keinen Stress, also akzeptiere ich das Ding
inzwischen. Ich bin ja schließlich nicht dämlich und
ich
weiß, was die Menschen von mir wollen - also lege ich mich
auf
den Fetzen drauf und jeder ist's zufrieden. Es gibt Schlimmeres.

Unangenehm
werde ich, wenn man mich auf dem
Klo belästigt!!! Wer
läßt sich schon gerne bei einer solchen
Beschäftigung
fotografieren. Nur um zu beweisen, daß ich ein Katzenklo
benutze,
werde ich ständig fotografiert und vorgeführt.
Als ob das so etwas Besonderes ist? Ein echter guter Stubenhase
schei... nicht sinnlos in jede Ecke, also akzeptierte ich schon von
ganz klitzeklein an das Katzenklo. Allerdings sitzen die Herren und
Damen von der Katzenzunft auf einem komischen agressiven Zeugs herum.
Glücklicherweise hatten meine zweibeinigen Freunde schnell
bemerkt, daß ich auf das chemische Katzenklo-Substrat mit
bösen Entzündungen an meinem Allerwertesten und
anderswo
reagierte. Innerhalb weniger Tage war es ganz schlimm und das tat mir
auch ganz schön weh. Meine Leute haben mich dann mit
Penaten-Creme, Baby-Öl und Puder wieder hingekriegt und dieses
blöde
KIatzensubstrat gleich weggeschmissen. Nun in reinen Naturstroh-Pellets
ist diesem Leiden ein
Ende gesetzt und ich habe in den letzten neun Jahren kein einziges
Problem in dieser Beziehung mehr gehabt. Wenn mein Klo'chen gereinigt
ist und mit neuem Strohpellets aufgefüllt wurde, koste ich
erstmal
von den Dingern und dann zeige ich mit dem ersten Pfützchen,
dass
es akzeptiert ist. Mein "stilles Örtchen" ist mir das
Zweit-Wichtigste, denn
wäre ich nicht vom ersten Tag an dort drauf brav gegangen,
wäre ich wohl nie ein Zwergkaninchen geworden, dass 24 Stunden
außerhalb des Käfigs leben darf. Das ändert
aber nichts
daran, daß ich mich
dort nicht gern fotografieren lasse! Allerdings scheint wohl nicht
jeder
meiner Artgenossen in menschlichen Wohnungen ein eignes Clo zu
benutzen.
Ich muss also doch etwas Besonderes sein. Woher kommt sonst immer das
Ah und Oh, wenn mal jemand zu Besuch ist?

Unakzeptabel
wird es allerdings, wenn meine
zutiefste Intimspäre
verletzt wird, und man mich dabei fotografiert, wenn ich mich meiner
Freundin widme! Das ist mir nämlich das Wichtigste, noch vor
der
Klo-Nummer. Emma, die Hasendame aus Plüsch ist willig, ewig
bereit und strapazierfähig! Ich könnte hier 24
Stunden Liebe
machen, aber die Emma kommt seit nunmehr fast 10 Jahren nur eine Stunde
am Tag aus der Kiste, weil
meine Leute Angst haben, ich könnte dabei einen Herzschlag
kriegen. Seit beinahe 8 Jahren steht die
Gute
mir zur Seite. Tag für Tag habe ich ich mit ihr meine Freude
und
Beschäftigung. Schon nach ein paar Minuten habe ich
"heiße
Löffel". Auf jeden Fall bin ich immer täglich wild
bei der
Sache. Sie ist aus diesem Grunde zwar schon etwas
ramponiert und seitlich durch meine liebestollen Tatzen an den Seiten
schon
fast nackend -
aber es ist eben meine Emma! Meine Menschen haben mir schon etliche
Male versucht einen neuen Stoffhasen als Emma unterzuschieben, aber da
hatten sie nicht mit mir gerechnet. Ich akzeptiere schlichtweg keinen
anderen Spielgefährten mehr und so wird es Emma genauso lange
machen müssen, wie ich es mache und auf nochmal 5-8 Jahre
möchte ich ja noch kommen. Hier ist es einfach zu
schön, um
jetzt abzutreten! Wie meine Leute dann die zerzauste
Emma am Leben halten, das ist allerdings den ihr Problem, denn Emma
wird sich wohl auf
kurz oder lang sich in einen Haufen Wolle verwandeln, wenn nichts
anderes passiert . . . . . .


Hier ist man Mann, hier darf mans sein, Kusselchen für Emma
und
naja dann gibt es eben so Sachen für kleine Rammler, bis man
fauchend von der Emma fällt.
Äääh
!! Immer
diese Glotzerei und die Bildermacherei! Gucke ich Euch denn dabei zu?
Verschwinde endlich mit dem Knipskasten, klar !
Dabei ging es mir schon
einmal
ziemlich übel! Damals war ich
fünf Jahre alt. Meine Tage schienen gezählt! Ich
hatte einen
vereitert-verfaulten Backenzahn und der Arzt mußte mir diesen
herausschleifen. Betäubungsmittel gab es zwar, aber kurz zuvor
hatte ein Hasenmädchen die Narkose nicht überlebt und
so
blieb es bei "nur" örtlicher Betäubung. Meine "Mama"
saß im Auto und weinte, der "Papa" war ebenfalls fix und
fertig
und ich war
nach einstündiger Behandlung auch mehr tot als lebendig.
Mehrere
Wochen konnte ich nichts mehr fressen, bis sich die Wunde geschlossen
hatte und der Zahn einigermaßen nachgewachsen war. Ich lag
mehrere Wochen nur
apathisch und leise fiepend im Käfig und nachts lag ich im
Käfig neben Mamas Bett. Mit mir war nichts mehr
anzufangen. Normalerweise
wäre es auch aus gewesen, aber eben nur normalerweise. Meine
beiden
Menschen akzeptierten die Situation nicht einfach
und ließen sich was einfallen. Sie
ernährten mich mit einer
Spritze (ohne Nadel natürlich, auha!) und Fruchtzwerg-Joghurt.
Dreimal bis viermal


täglich
bekam ich jeweils zwei bis drei
solche
Spritzen eingetrichtert, anfänglich wehrte ich mich zwar zwei
oder dreimal, aber
schließlich schmeckte mir das Zeug sogar und nun wartete zu
meinen
festen Zeiten schon drauf, daß die mit
süßem Joghurt
gefüllten Spritzen bereitlagen. Es dauerte nicht lange und ich
sperrte mein Maul ganz von allein auf, wenn es Joghurt gab, denn er
kühlte mein schmerzendes und geschwollenes
Schnäuzchen auch
sehr angenehm.
Letztendlich roch das ganze
Kaninchen nach süßem Fruchtzwerge-Joghurt!!! So
ernährte man mich gut 12 Wochen auf diese Art und
das war wohl der einzige Grund, weshalb ich das alles
überlebte
und nicht verhungerte. In dieser Zeit akzeptierte ich auch, dass mich
der Papa, den ich gar nicht mag, auf den Arm nahm, während
meine
liebe Mama mich mit allem möglichen süßen
Joghurt
ernährte, von dem allerdings nur die Frucht-Zwerge das Rennen
machten. Trotzdem war ich reichlich abgemagert, mein schöner
bulliger Kopf war spitz geworden. Meine Freßbacken waren
verschwunden; ich war auf knapp 1000 Gramm "runter
gerutscht".
Papa bezeichnete mich als
"Labor-Ratte". Ich bin mir bis heute noch nicht klar
darüber, ob
das mitfühlend gemeint war, oder ob ich ihn dafür
nachträglich nochmal beißen sollte. Aber damals war
ich
froh, dass ich überhaupt noch lebte. Es dauerte fast drei
Monate, ehe ich wieder von selbst vorsichtig beißen konnte
und
mich erstmal mit relativ leicht zu zerkleinernden Loftys und weichen
Getreide-Keksen ernährte. Seit dieser Zeit lasse ich keinen
Arzt
mehr in meine Schnauze gucken.
Nun bekomme ich ab und an auch Joghurtspritzen vorbeugend, besonders in
der Zeit des Fellwechsels, wenn ich fortwährend an mir herum
lecke
und auf diese Art viele Haare in meinen Darm geraten, die wiederum
Verstopfungen auslösen könnten. Jedermann
weiß ja, dass
es für kleine Häschen sehr problematisch ist, wenn
sie nicht
fressen. Wir müssen ja immer vorne etwas reinfressen, damit
sich
hinten etwas rausschieben kann. Ja - und heute ist es kein Problem
mehr, mich damit zu füttern. Ich brauche meinen
Fruchtzwerg-Joghurt nur zu riechen und sperre mein Mäulchen
weit
auf.
Inzwischen suchen wir den Tierarzt nur noch auf, wenn es wirklich sein
muss. Auch die zweimaligen Impfungen im Jahr hat meine Mama gottseidank
seit 4 Jahren gestrichen. Ich war danach immer tagelang krank und
musste mit Joghurt ernährt werden, um überhaupt was
im Bauch
zu haben. Nun ja, und als man mich dann mal mit einem anderen Rammler
verwechselt hatte und ich mit 7 Lebensjahren um ein Haar kastriert
worden wäre, war der Topf voll. Seither habe ich keinen Doktor
mehr gesehen. Für mich reicht es bereits, den weißen
Kittel
zu sehen und den Arzt zu riechen, um mich vollends aus der Bahn zu
werfen. Das Eigenartige daran ist - als ich ständig zum Arzt
gebracht wurde, war ich laufend krank. Seit über zwei Jahren
habe
ich keinen Arzt mehr gesehen und bin seither gesund. Mama sagt, das
wäre eine typische Krankheit von Männern, wenn sie
zum Arzt
müssten. Ich glaube, sie sagte da was von "Schiss haben" und
"feige". Egal was das ist, mir geht es gut.
Nun nähere ich mich wieder der 2000er-Marke, was manche als zu
fett empfinden, mich aber nicht stört. Besonders gern futtere
ich
des Morgend frische Äpfel und des Abends Chicoree. Da aber
überlasse ich meinen Leuten die unansehnlichen
Außenblätter, ich selbst möchte nur den
frischen
inneren Teil, kein einziges Blättchen darf etwas Braunes an
sich
haben. Das können andere essen, ich verputze nur das Beste!
Und
wenn ich meinen Chicoree schnell genug hinter gekriegt habe, kriege ich
meistens Mamas Stück auch noch. Man muss ja die Nacht
irgendwie
überstehen.

Weil ich
die liebenswerte - und angeblich gar
nichts so
selbstverständliche - Eigenschaft besitze, keine
Möbel, keine
Stromkabel, also rein gar nichts anzuknappern und auch keine
"Häufchen" sinnlos verteile, sondern mein Katzenklo benutze -
aus
diesem Grunde bin ich den gesamten Tag in der Wohnung unterwegs, habe
überall einen Schlaf- und Beobachtungsplatz und kann
über
Bewegungsmangel nicht klagen. Bis vor drei Jahren mußte ich
des
Nachts in meinen Käfig, weil man ausschließen
wollte,
daß ich mir doch was Dummes einfallen lasse und vielleicht
Schaden erleide. Nachdem das eingangs erwähnte "kleine
Mädchen" erwachsen war und das Kinderzimmer frei wurde, habe
ich
es hingekriegt, dass ich Nachts nicht mehr in den Käfig muss.
Ich
liege Nachts auf einem riesigen Plüschtiger, weit genug oben,
um
die Umgebung genau unter Kontrolle halten zu können. Ich mache
nichts schmutzig und ich knappere nichts an. Dafür darf ich
dann
an den Wochenenden frühmorgens zu meinen Leuten ins Bett und
schlafe dort noch zwei bis drei Stunden bis zum entgültigen
Aufstehen mit.


Ich bin
nur früh zum Fressen aktiv, dann
lege ich mir irgendwo
zwischen Sofakissen oder an sehr heißen Tagen unter den
Schreibtisch und schlafe bis in die Nachmittagstunden ab. Nachmittag,
je nach Wetterlage bin ich dann mit Mama auf dem Balkon oder stromere
durch die Wohnung, bis sich dann um achtzehn Uhr mein innerer Wecker
meldet und ich meine Emma haben möchte.
Auf dem Balkon bin ich sehr gern und habe dort auch ein
großes
luftiges Schattenhäuschen. aber wie es halt so ist - in jungen
Jahren war ich regelrecht wild drauf in der prallen Sonne zu liegen und
zu schlafen. Das ging auch bald mal schief. Jedenfalls war mir dann
beim
Wachwerden so duselig, dass ich irgendwie abartig herumgelaufen sein
muß, laufend rechts und links an die Wände knallte
und ehe ich es begriffen hatte, was da passierte, schnappte
man mich und ab in den Schatten. Danach leistete meine Mama mit einem
nassen Lappen erste Hilfe. Seit der Zeit darf ich an heißen
Sommertagen nicht mehr auf den Balkon, weil ich angeblich so
unvernünftig bin, und die angebotenen Schattenstellen nicht
nutze.
Naja .....
Natürlich habe auch so meine Vorstellungen, wann sich wer um
mich
kümmern muss! Am liebsten während der Wachzeiten nur
spielen,
ohne Rücksicht auf Verluste. Dann werde ich
aufdringlich, wenn das nicht so läuft, wie ich mir das denke.
Anschleichen, Mama an den Hausschuhen ziehen, kräftig mit den
Hinterbeinen knallen (das kann ich super und
unüberhörbar!), das es nur so kracht und wenn das
alles nicht
hilft, springe ich der Mama auf den Schoß. Das klappt dann
meistens.
Zur harten Nummer musste ich glücklicherweise bis jetzt sehr
selten greifen, aber ich scheue mich auch nicht vor radikalen
Maßnahmen. Wenn meine beiden Großen
nämlich gar nicht
wollen und so tun, als sei ich nicht da, dann gehe in den Korridor, um
dort
Tapete abreißen. Das zieht immer! Das Geräusch
bringt jeden
hier auf die Beine! Es dauert nur Sekunden und
dann kommt die Mama angesaust. Ok, dann gibt es paar lautere
Töne
- Max ! Nein, nein ! Aber das ist nur halb so schlimm, wie es scheint.
Ich muss dann nur unschuldig gucken und
schließlich wird mit mir gespielt oder die Emma geholt und
kann
wieder
so richtig "Mann" sein. Ich erreiche
mein Ziel immer.
Und ansonsten liege ich auf meinem großen Freund, dem Tiger
und
verdöse den Tag und beobachte die Sache von dort aus. Nachts
liege
ich ach dort herum oder vormittags wenn Mama mit dem Staubsauger durch
meinen Stall,
sprich durch das ehemalige Kinderzimmer , geht. Mit geht es jedenfalls
sehr gut hier und wenn in den Büchern steht, dass Kaninchen
zwischen sieben bis zehn Jahre alt werden, dann hoffe ich, dass ich das
mit nochmal sechs bis zehn Jahren überbieten kann.
Das Kaninchen-Dasein ist
einfach zu
schön, um jetzt so mir nichts, dir nichts, abzutreten. Der
Hasen-Himmel kann auch noch warten, der läuft nicht weg.
Nachtrag:
Max wurde
schließlich sehr krank und mußte, um sein unheilbares Leiden zu
beenden, am 19. Februar 2007 eingeschläfert werden. Er wurde etwas mehr
als 11 Jahre alt.
Wir haben uns kein neues Tier mehr geholt, denn kein Tier kann wieder so sein wie Max.
Vielleicht
noch ein weiteres Angebot? Mit
dem Klick auf das Debian-Logo gelangen Sie bei Interesse auf
meine
Linux-Seite
Mit
dem Klick auf das Jupiterlogo stelle
ich Ihnen mein
Astronomieseite vor
Wenn
es Ihnen gefallen hat oder Kritik angezeigt ist, senden Sie mir bitte
eine Mail, indem Sie das Icon klicken
Bei
Suchmaschinen anmelden